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Marion Janßen
Stellv. Landesgeschäftsführerin
Zentralabteilung

Kontakt:
0441 92179-11
0441 92179-611
Marion.Janssen@LV-Oldenburg.drk.de

Anschrift:
Maria-von-Jever-Straße 2
26125 Oldenburg


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Freiwilligendienste

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... und auf unseren neuen Internetseiten! Freiwilligendienste
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Aus- und Fortbildungsplan 2017

Landesverband Oldenburg

Inklusionshelfer-Kurs 2017

Frühjahrs- und Sommerkurse 2017

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Termine

Startschuss DRK-Rallye am 9.9. um 10 Uhr

8-10 Uhr Frühstück/Anmeldung auf dem Gelände des Stoppelmarktes in Vechta,
Rallye selber quer durch den Landkreis Vechta, Siegerehrung um 19 Uhr
Anmeldungen ab sofort möglich!


Lehrscheinausbildung Schwimmen und Rettungsschwimmen für 2017

08.-09. 07.2017
15.-16. 07.2017


Kurs "HelferIn in der Pflege (Schwesternhelferin)"

Termine
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Hinweise

Song für DRK und Kinderkrebshilfe

Die Musikerin Lauryn Mark hat einen neuen Song in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Hanau und der Kinderkrebshilfe in Frankfurt veröffentlicht.

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Der aktuelle Geschäftsbericht

des DRK-Landesverbandes Oldenburg kann unter 0441/92179-12 gerne angefordert werden.


Ehrenamt

Die Broschüre "Ehrenamt.." ist erhältlich. Sie steht auch zum Download bereit (ca. 3MB / pdf)

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Kostenlose Hotline für Notruf an Ärzte

Nachts und an Wochenenden kann überall in Deutschland der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Service-Nr. 116 117 angerufen werden.Jeder Anrufer wird automatisch mit dem nächstliegenden Bereitschaftsdienst verbunden.


rotkreuzmagazin online

Modern, zielgruppenorientiert und mit einem selbstbewussten Auftritt des Absenders - so präsentieren sich die neuen DRK-Zeitschriften "rotkreuzmagazin für Mitglieder, Freunde und Förderer" und "rotkreuzmagazin für Fach- und Führungskräfte".

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Festschrift "150 Jahre Rotes Kreuz"

Die aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des DRK-Landesverbandes Oldenburg herausgegebene Festschrift lassen wir Ihnen bei Interesse gerne zukommen. Geben Sie Ihre Adresse einfach unter zentrale@lv-oldenburg.drk.de oder 0441/92179-12 durch.
Sie können die Festschrift auch herunterladen (pdf-Datei)
Festschrift 150 Jahre


DRK Landesverband Oldenburg auch unter Wikipedia.

Wikipedia
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Strandwache auf Wangerooge

DRK Wasserwacht sorgt auf der Insel für die Sicherheit der Badegäste

Paula ist weg.
Die Achtjährige war zum Baden ins Wasser am Strand von Wangerooge gegangen und hatte auf dem Rückweg den Strandkorb der Eltern nicht wiedergefunden.
Die besorgte Mutter sucht Hilfe bei den Rettungsschwimmern des DRK. Doch noch bevor Einsatzleiter Philippe Dilger seine Leute zum Suchen losschickt, taucht Paula wieder auf. „Das war die vierte Vermisste heute“, erzählt Philippe Dilger und wirkt dabei ganz unaufgeregt. Das ist Tagesgeschäft für den Wachleiter der DRK -Station am Stand von Wangerooge. Mit der action a' la „Baywatch“ hat der Dienst auf Wangerooge wenig gemein. Seit Mai sind die Einsatzkräfte der DRK- Wasserwacht des Kreisverbandes Oldenburg-Stadt auf der Insel im Einsatz. Unterstützt werden Sie dabei von Rettungsschwimmern, Rettungsassistenten und Sanitätern des DRK aus dem ganzen Bundesgebiet.
„Johannes Neumann, Technischer Leiter der Wasserwacht des Kreisverbandes Oldenburg-Stadt, wurde vom Bürgermeister aus Wangerooge angesprochen, ab das DRK in diesem Jahr die Strandwache übernehmen kann“, erzählt Dilger. Da der Auftrag für den DRK-Kreisverband allein zu groß ist, übernahm der DRK-Landesverband Oldenburg die Koordination und Projektleitung.
Philippe Dilger ist seit Mai auf der Insel und koordiniert die Wachpläne, die Einsätze der Helferinnen und Helfer und kümmert sich mit anderen um die Aus- und Weiterbildung. In der Wachstation sind die Rettungsschwimmer jeden Tag von 10 bis 18 Uhr anzutreffen. Während der Hauptbadezeit, die jeweils drei Stunden vor Hochwasser ist, sind die beiden Wachtürme am rund einen Kilometer langen Hauptstrand besetzt. „In der übrigen Zeit übernehmen wir den Streifendienst am Strand“, sagt Dilger. Dann müssen die Rotkreuzler schon das eine oder andere Pflaster kleben, weil sich die Badegäste die Füße an den Steinen der Buhnen aufgeschnitten haben. „Daneben gibt es Schürfwunden nach Stürzen oder Kreislaufprobleme nach einem zu langen Sonnenbad“, berichtet der Wachleiter. Doch auch ernsthafte Gefahrensituationen galt es schon zu bewältigen. „Ein kleiner Junge wurde beim Baden an einer Buhne vom Strand weggetrieben. Eine der Rettungsschwimmerinnen hat ihn dann gerettet. Als Dankeschön kam er am nächsten Tag mit einem selbstgebackenen Kuchen in die Wachstation.“. Die dann verbleibende Zeit wird für die Aus- und Weiterbildung genutzt. „Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, die Rettungsschwimmer an das Meer heranzuführen“, betont Dilger. Denn es ist ein gravierender Unterschied, ob man in einem Fluss oder einem See oder gar der Nordsee zu einem Rettungseinsatz ausrückt. Gezeitenströme und Wellengang sind nur einige der Besonderheiten, auf die die Strandretter achten müssen.
Zu den Helferinnen und Helfern, die auf Wangerooge ihren ehrenamtlichen Dienst versehen, gehören auch Nadine Koblitz (33) aus Wolfsburg und Samira Kache (18) aus Rhauderfehn. Koblitz ist ausgebildete Rettungsassistentin und stammt eigentlich vom Bodensee. Sie ist zusammen mit ihrem Ehemann Markus Koblitz (47), einem Berufsfeuerwehrmann und Rettungstaucher auf der Insel. „Wir können so gemeinsam die Zeit sinnvoll verbringen“, erzählt Nadine Koblitz. Nach den ersten Erfahrungen im Wachdienst will sie jetzt auch die Ausbildung zur Rettungsschwimmerin beginnen. „Der Dienst hier ist manchmal stressig, aber durchweg schön.“ Besonders der Wachdienst auf einem der Türme sei anstrengend. Während der drei Stunden haben die Rettungsschwimmer durchweg den Strand und das Meer davor im Blick. „Man beobachtet das Wasser, zählt die Gruppen“, erklärt Koblitz. Da kommt es dann auch schon mal vor, dass drei Schulklassen des dritten und vierten Jahrgangs mit 75 Schülerinnen und Schülern gleichzeitig zum Baden kommen. Mit einem entsprechenden Gewusel, versteht sich.
Besonders bemerkenswert findet Nadine Koblitz die Übereinstimmungen der vielen Helferinnen und Helfer. „Da sind ja alle Generationen vertreten, aber man merkt bei allen den DRK- Hintergrund und die ähnliche soziale Einstellung“.
Das ist auch für Samira Kache eine positive Erfahrung. „Man tauscht sich nicht nur über das Dienstliche aus, sondern auch über private Dinge.“ Untergracht sind die DRK-Retter in einem Wohnhaus im Ort Wangerooge. „Das ist wie eine große WG“, findet Kache.
Verpflegt werden Sie über die Küche die DRK-Kureinrichtung „Villa Kunterbunt“, gegessen wird mittags gemeinsam in der Wachstation.
Noch bis zum 15. Oktober sorgt die DRK- Wasserwacht für die Sicherheit am Strand der ostfriesischen Insel. Im September wird auch Nadine Koblitz nochmals zum Dienst nach Wangerooge kommen und dann vermutlich andere DRK-Einsatzkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet als Kollegen haben.


MdB Karin Evers-Meyer zur Vizepräsidentin gewählt

Delegierte der 76. Landesversammlung alle einig

Am Mittwoch, 21. Juni, fand die diesjährige Landesversammlung des DRK-Landesverbandes Oldenburg mit 130 Delegierten und Gästen statt.
Die Versammlung leitete Präsident Dieter Holzapfel, der in seinen persönlichen Ausführungen insbesondere auf die im Vorjahr vollzogene Umstellung auf den „Hauptamtlichen Vorstand“ und die sich daraus ergebenden Konsequenzen verwies.
Ihm war auch der Wunsch wichtig, dass der oldenburgische Verband auf Dauer sein Botschafter-Netzwerk weiter auszubauen sollte. So hätten bereits der Präsident der Oldenburgischen Landschaft, Staatssekretär a.D. Thomas Kossendey, als Botschafter rund um den Weltrotkreuztag 2017 und -worauf man ganz besonders stolz sei- die RTL-Chefreporterin, Dr. Antonia Rados, weltweit als Kriegsberichterstatterin unterwegs, als Botschafterin des Landesverbandes Oldenburg gewonnen werden können.

Nach über 20 Jahren stellte Heinrich Rawe sein Amt als Vizepräsident ein Jahr vor Ablauf der Legislaturperiode ab. Die Landesversammlung würdigte seine noble Geste mit großem Beifall, machte sie es doch möglich, dass Karin-Evers-Meyer aus Zetel neben Meike Müller zur Vizepräsidentin gewählt werden konnte. Die Bundestagsabgeordnete hat damit die Gelegenheit, das Rote Kreuz in der Funktion der Vizepräsidentin schon einmal kennenzulernen, bevor sie 2018 in Übereinstimmung mit Dieter Holzapfel und dem DRK-Präsidium bereit ist, sich der Wahl zur Präsidentin des Landesverbandes wählen zu lassen. Durch das einstimmige Votum stellten die Kreisverbands-Delegierten in dieser Hinsicht schon einmal die Weichen. Besonders gut kam an, dass die am Versammlungstag durch Präsenzpflicht im Bundestag leider verhinderte Evers-Meyer eine Grußbotschaft geschickt hatte, in der sie ihre schon über Jahre andauernde Verbindung zum Roten Kreuz und Begeisterung für die Idee der Organisation darlegte und mitteilte, dass sie in 2017 nicht für eine weitere Bundestagsperiode zur Wahl antrete; an der notwendigen Zeit mangele es also nicht.

Vorstand Bernd Schmitz erstattete den allgemeinen Jahres- sowie den Finanzbericht 2016.
Ihm lag besonders ein Dank an alle ehren- und hauptamtlichen Kräfte innerhalb des Landesverbandes Oldenburg am Herzen. Zum einen für die hervorragende geleistete Arbeit und das große Engagement, insbesondere aber aus ganz persönlicher Sicht. Er sei in seinem ersten Jahr in diesem Verband ausnahmslos herzlich und offen aufgenommen worden, so dass er sich „vollkommen angekommen“ in Oldenburg fühle.


















Auch in diesem Jahr gab es überaus verdiente Auszeichnungen, und zwar:
mit der Ehrennadel des DRK-Landesverbandes Oldenburg
Uwe Schwarz, früherer Landesgeschäftsführer Oldenburg
und
Heinz-Gerd Lenssen, KV-Vorsitzender des KV Delmenhorst

mit der neuen Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes Oldenburg
Heinrich Rawe, scheidender DRK-Vizepräsident - sozusagen als „Premiere“.

Verabschiedet mit der Henry-Dunant-Medaille wurde
Klaus-Günther Schwarz , langjähriger und sehr verdienstvoller Rechnungsführer aus Oldenburg.


Dr. Antonia Rados als Botschafterin gewonnen

Freude über erneuten Besuch

Nachdem sie 2014 als Festrednerin des 150-jährigen Jubiläums des DRK-Landesverbandes Oldenburg als zweitälteste nationale Rotkreuz-Gesellschaft der Welt verpflichtet werden konnte, blieb die Verbundenheit bestehen und der Kontakt der stellvertretenden Landesgeschäftsführerin Marion Janßen mit der RTL-Chefreporterin riss nie ab.

Gerne nutzte die mutige Kriegsberichterstatterin deshalb auch eine andere Verpflichtung in Oldenburg zu einem erneuten Besuch des Roten Kreuzes, dieses Mal in der Landesgeschäftsstelle in Etzhorn. Mit großem Interesse hatte sie seit September 2015 insbesondere die Berichte aus der Huntestadt über die Schaffungen von Notunterkünften, von vielfältigen Hilfsangeboten und Aktionen für und mit Flüchtlingen verfolgt und freute sich, jetzt 15 dieser in Rastede schon sehr gut integrierten jungen Männer aus Afghanistan selber zu treffen. Einige ausgewählte Helfer aus den Bereichen DRK-Ehrenamt, stadtteilbezogene ehrenamtliche Arbeit und ideenreiche Flüchtlingsarbeit in den umliegenden Landkreisen begeisterten diese auch in ihrem Privatleben überaus engagierte Journalistin mit ihren kurz dargestellten Berichten, die von der Erstversorgung in Notunterkünften bis hin zur heutigen Flüchtlingssozialarbeit alle Facetten beleuchteten.


Anschließend wurde dem DRK-Landesverband eine besondere Ehre zuteil.


„Wir sind stolz und freuen uns, dass mit Dr. Antonia Rados jetzt eine der profiliertesten deutschsprachigen Fernsehjournalistinnen zukünftig die Botschafterin der Rotkreuz-Arbeit des Oldenburger Landes ist.. Sie hat schon seit Jahren bewiesen, dass sie ein großes Herz für all diejenigen hat, die der Hilfe bedürfen.“















Jugendrotkreuz-Schulsanitätsdienste erhalten Einsatzrucksäcke von Volkswagen

8 Gruppen bedacht

Im Rahmen einer Projektpartnerschaft stattet Volkswagen insgesamt acht Schulsanitätsdienste des Jugendrotkreuzes in Friesoythe, Lemwerder, Jade, Rastede, Vechta, Elsfleth, Nordenham und Holdorf mit modernen Einsatzrucksäcken aus. Die Übergabe der Rucksäcke an die Schüler- und Lehrervertreter fand am 4. Mai im Volkswagen Zentrum Oldenburg statt.


Die Partnerschaft zwischen VW und dem DRK hat das Ziel Schulen beim Aufbau eines Sanitätsdienstes zu unterstützen.
„Wir freuen uns, diese wichtige Präventionsaktion begleiten zu können. Eine Maßnahme, die auch die Schülerinnen und Schüler an das wichtige Thema Erste-Hilfe heranführt“, erklärt Ingo Bodenstab, Geschäftsführer des Volkswagenzentrums Oldenburg. „Aufgrund der hohen Anzahl an Schulunfällen sehen wir es als unsere Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler für das Thema Erste-Hilfe zu sensibilisieren. Im Namen des Roten Kreuzes bedanke ich mich herzlich bei Volkswagen und dem Volkswagen Zentrum Oldenburg für diese Partnerschaft“, fügt Bernd Schmitz, Geschäftsführer des DRK Landesverbands Oldenburg, hinzu.

Mit den neuen Einsatzrucksäcken können die Schulsanitäter die Erstversorgung bei Unfällen während der Schulzeit gewährleisten. Wie wichtig diese Versorgung ist, untermauert folgende Zahl: Im Bundesdurchschnitt erleidet jeder elfte Schüler einen Schulunfall, der eine ärztliche Versorgung notwendig macht. Gerade die Erstversorgung ist besonders wichtig, um in der Folge eine Verschlimmerung des Verletzungsstandes zu vermeiden. Zusätzlich wird auch das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Im Landesverbandsgebiet Oldenburg gibt es derzeit 54 Schulsanitätsdienste. Unterstützung erhalten sie vom Jugendrotkreuz und den jeweiligen DRK Kreisverbänden.

Weltrotkreuztag 2017 – wir sagen danke!

Es hat einfach nur Spaß gemacht

Der Weltrotkreuztag und die damit verbundene große Aktion auf dem Rathausmarkt in Oldenburg war ein voller Erfolg. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Besucher/innen, Helfer/innen und unseren Unterstützern bedanken.

Die Oldenburgische Landesbank (OLB) unterstützt jedes Jahr gezielt Projekte aus verschiedenen Bereichen – so auch den Weltrotkreuztag in Oldenburg. Große überregional bekannte Veranstaltungen werden genauso wie zahlreiche kleinere Projekte mit innovativem und gemeinnützigem Charakter gefördert. Mehr unter www.olb.de/engagement.

Die Nordwest-Zeitung (NWZ) ist die führende Tageszeitung in Nordwest-Niedersachsen. Als Sprachrohr der Region steht sie in engem Kontakt zu ihren Lesern und Kunden. Ihre Produkte überliefern tagtäglich Informationen, die von den Menschen im Oldenburger Land erlebt, berichtet oder erstellt wurden. Mehr unter https://www.nwzonline.de/.







25 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr (FsJ)

Ein Schachtelkranz als Symbol für ein viertel Jahrhundert

Vor zwei Jahren wurde bundesweit das 50-jährige FSJ-Jubiläum gefeiert. Dieses Jahr steht erneut ein Jubiläum an: 25 Jahre FSJ im DRK-Landesverband Oldenburg!
Seit einem Vierteljahrhundert begleitet der DRK-Landesverband Oldenburg Jugendliche und junge Erwachsene in ihrem FSJ. Angefangen mit acht Freiwilligen, werden heute über 150 junge Menschen jedes Jahr begleitet. Bundesweit ist das Rote Kreuz der größte Anbieter im Freiwilligendienst. Im Oldenburger Verband haben sich in 25 Jahren mehr als 3.000 von ihnen in sozialen Einrichtungen engagiert und leistet damit einen großen Beitrag für die Gesellschaft.


Auseinandersetzung mit dem FSJ

Grund genug, sich einmal mit dem eigenen Freiwilligendienst und der Vergangenheit auseinander zu setzen. Welchen Mehrwert nehmen die Freiwilligen aus dieser Zeit mit? Was hat sie besonders geprägt und beeindruckt? Was haben die Einrichtungen von „ihren“ Freiwilligen? Was die Bewohnerinnen oder die Patienten? Und was sagen ehemalige Freiwillige rückblickend über ihren Dienst?

Jubiläums-Ausstellung

Die Freiwilligen des Jubiläumsdurchgangs 2016/2017 und der FSJ-Träger sind diesen Fragen auf den Grund gegangen und haben sich kreativ mit ihnen beschäftigt. Entstanden sind dabei Filmbeiträge, Kollagen, Skulpturen und „Zeitschriften“, die in dieser Ausstellung zu sehen sind. Mit geladenen Gästen wird die Ausstellung zum Weltrotkreuztag am 8. Mai feierlich bestritten und durch DRK-Präsident Dieter Holzapfel und den Präsidenten der Oldenburgischen Landschaft, dem früheren Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Kossendey, eröffnet.


Schachtelkranzanbringung

Äußerst kreativ haben die Freiwilligen Kartons gestaltet, die nun in ihrer ganzen Vielfalt als „Schachtelkranz“ für einige Tage den Landesverband schmücken, wie es zu einem 25. Geburtstag in dieser Region üblich ist. Die Kartons wurden einzeln von den Freiwilligen liebevoll gestaltet und spiegeln „ihr“ Jahr wieder.
Daneben finden Aktionen statt, die ebenfalls von den jungen Menschen selbst organisiert sind und auf das FSJ und das Jubiläum aufmerksam machen. So wird es in der Oldenburger Fußgängerzone einen Infostand geben, an dem gegen eine Spende Kaffee und Rotkreuz-Gebäck verteilt werden. Der Erlös der Spende soll der Kinder- und Jugendarbeit im Roten Kreuz zugutekommen.

Abgerundet werden die Jubiläumsveranstaltungen mit einer Party im Polyester, zu der das DRK alle aktiven Freiwilligen einlädt und sich auf diesem Weg noch einmal für das besondere Engagement bedanken möchte.

Alle Veranstaltungen im Überblick:

02.05.17 bis 15.05.17 Ausstellung „25 Jahre FSJ“
Schlaues Haus Oldenburg
06.05.17 Infostand in der Innenstadt
vor Bankhaus Fortmann
08.05.17 16.00 Uhr Midissage
Schlaues Haus

Interview mit DRK-Präsident Dieter Holzapfel

Anlass: Weltrotkreuztag 2017 am 8. Mai

Dieter Holzapfel erklärt, warum das Deutsche Rote Kreuz, eine der bekanntesten Organisation der Welt, für seine Arbeit werben muss.


Frage: Herr Holzapfel, warum gibt es überhaupt einen Weltrotkreuztag?
Holzapfel: Das Rote Kreuz ist vor über 150 Jahren von Henry Dunant gegründet worden. Allerdings führte die Organisation zuerst ein Schattendasein. Die erste große Bewährungsprobe gab es im Ersten Weltkrieg. Beim Internationalen Roten Kreuz gab es daraufhin den Plan, die Organisation bekannter zu machen. Dafür wurde der Weltrotkreuztag eingeführt. Er findet jedes Jahr am 8. Mai statt, dem Geburtstag von Henry Dunant.
Frage: Offenbar mit Erfolg.
Holzapfel: Das Rote Kreuz bekannt zu machen, ist heutzutage gar nicht mehr nötig. Denn 98 Prozent der Menschen weltweit wissen etwas mit dem DRK anzufangen. Damit hat die Organisation einen höheren Bekanntheitsgrad als zum Beispiel Coca Cola.
Frage: Warum ist dann so ein großer Aktionstag nötig?
Holzapfel: Bekanntheit ist nicht alles. Das Rote Kreuz war sehr geprägt durch die beiden Weltkriege. Ich habe noch viele Menschen gekannt, die ihr Leben lang dem DRK verbunden waren, weil ihnen im Zweiten Weltkrieg von dessen Mitarbeitern geholfen wurde. Sie haben diese enge Verbindung auch an ihre Kinder weitergegeben. Bei der nachfolgende Generation ist dieser direkte Bezug verloren gegangen.
Frage: Woran machen Sie das fest?
Holzapfel: Wir hatten in Deutschland einmal über vier Millionen Mitglieder, jetzt sind es nur noch knapp drei Millionen. Die meisten Mitglieder sind ältere Menschen, im Durchschnitt sind sie deutlich über 65 Jahre alt. Viele sind in den letzten Jahren verstorben. Im Landesverband sieht es ähnlich aus. Wir hatten mal 45 000 Mitglieder, jetzt sind es nur noch rund 30000.
Frage: Was sind die Folgen?
Holzapfel: Kaum jemand macht sich Gedanken, wie das DRK eigentlich finanziert wird. Die meisten denken, dass wir eine staatliche Organisation sind oder dass wir durch Wirtschaftsbetriebe finanziert werden. Es ist also eine wichtige Aufgabe für die Zukunft, darauf aufmerksam zu machen, dass wir Unterstützung brauchen. In der heutigen Zeit ist es allerdings schwer, Menschen davon zu überzeugen, sich an eine Organisation zu binden. Das ist eine Entwicklung in unserer Gesellschaft. Das sieht man auch bei Sportvereinen oder bei Parteien.
Frage: Welches Ziel hat also der Aktionstag in Oldenburg?
Holzapfel: Wir müssen an solch einem Tagen zeigen, was wir machen. Das geht vom Rettungsdienst über den Katastrophenschutz bis hin zum Blutspendewesen. Das sind Dinge, mit denen jeder einmal in Kontakt kommen kann, zum Beispiel im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Vielleicht können wir ja den einen oder anderen dazu bringen, sich über das Rote Kreuz zu informieren und in Zukunft unsere Organisation durch Kleider-, Zeit-, Blut- oder Geldspenden zu unterstützen.



Am Montag, 8. Mai, wird Dieter Holzapfel gemeinsam mit Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sowie Thomas Kossendey, Präsident der Oldenburgischen Landschaft und Botschafter für das DRK, den Aktionstag in Oldenburg besuchen.
Der DRK-Präsident hofft, dass der Aktionstag ein Bewusstsein dafür schafft, wie wichtig die Unterstützung, in welcher Form auch immer, für die Organisation ist."


aus: NWZ 3.5.2017, Patrick Buck

Rotes Kreuz putzt sich groß heraus

Mitmachtag am 8. Mai auf dem Oldenburger Marktplatz

aus: NWZ, 3.5.2017, Patrick Buck

"Einmal einen Autoüberschlag sicher miterleben oder die Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen: Der DRK-Landesverband hat sich für den 8. Mai einiges einfallen lassen.


Oldenburg - „Wir möchten die Menschen für uns gewinnen“, sagt Bernd Schmitz, Geschäftsführer des Landesverbands Oldenburg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Dafür haben sich seine Mitarbeiter einiges vorgenommen. Denn am kommenden Montag, 8. Mai ist Weltrotkreuztag. Auf dem Rathausmarkt wird das DRK dann von 11 bis 17 Uhr sich und seine Arbeit vorstellen.

Es ist die Auftaktveranstaltung zu einer auf zwei Jahre angelegten Kampagne. „Denn mit einem Aktionstag werden wir unsere Ziele nicht erreichen“, sagt Schmitz. Wie viele andere Organisationen auch muss das DRK im Gespräch bleiben, für Ehrenamtliche interessant bleiben und um Fördermitglieder werben. Es wird daher viele Folgeveranstaltungen geben. Am Montag wird dabei nicht nur geredet, denn es gibt viele Aktionen zum Mitmachen.

 Überschlagsimulator

Wie fühlt es sich an, wenn man mit dem Auto von der Straße abkommt und plötzlich buchstäblich die Welt kopfsteht? Das möchte im echten Leben niemand erfahren. Im Überschlagssimulator können Besucher dies in einer sicheren Variante testen. Inklusive Hinweise, wie man in so einer Situation richtig reagiert.

 DRK-Infostand

Das direkte Gespräch mit den Mitarbeitern des Roten Kreuzes ist am Infostand möglich. Dazu werden extra vorbereitete Rotkreuz-Kekse und Heißgetränke gereicht. Unter dem Motto „Kein kalter Kaffee“ wird über die vielfältigen Tätigkeiten informiert.

 Erste-Hilfe-Crash-Kurs

Was ist zu tun, wenn ein Mensch in Ohnmacht fällt oder wenn man als Ersthelfer an ein Unfallort kommt? Viele Menschen sind unsicher. Eine kleine Einführung in die Grundkenntnisse über stabile Seitenlage oder Wiederbelebung bieten die Experten au f dem Rathausmarkt an.

 Rauschbrille

Wie gefährlich das Fahren unter Alkoholeinfluss ist, soll diese Station vermitteln. Mit Hilfe einer Rauschbrille haben die Teilnehmer ein ähnliches Sehvermögen wie ein Betrunkener. Ob dann der Parcours mit einem Tretroller noch gemeistert werden kann, ist die große Frage.

 Alterssimulation

Ein Anzug mit Gewichten, eine das Sichtfeld einschränkende Brille, ein schallschluckender Kopfhörer: schon kann man immerhin erahnen, mit welchen Problemen sich ältere Menschen tagtäglich herumschlagen. Beim Aktionstag können Besucher den Anzug testen.

 Rollstuhltraining

Eine weitere Möglichkeit, sich in das Leben anderer Menschen hineinzuversetzen: Was für Schwierigkeiten es mit sich bringt, sich im Rollstuhl fortzubewegen, lässt sich auf einem Trainingsparcours herausfinden.

 Gewinnspiel

Wer etwas Glück hat, kann mit dem DRK nach Berlin reise und und dort das Generalsekretariat sowie das Logistikzentrum besuchen. Dort lagern drei mobile Krankenhäuser in der Größe jeweils eines Kreiskrankenhauses, mit Zelten, Gerätschaften, Operationstischen und allem, was dazugehört. Die können innerhalb von 36 Stunden überall auf der Welt in Krisengebieten aufgebaut werden.

 Rettungswagen

Passagier im Rettungswagen möchte man ungern werden. Trotzdem ist es natürlich interessant, was in so einem Fahrzeug alles geleistet werden kann. Auf dem Rathausmarkt gewähren Rettungssanitäter einen Einblick.

 Und mehr

Weitere Aktionen beim Weltrotkreuztag sind unter anderem die Vorstellung des Blutspendedienstes, ein Blick auf die Ausrüstung der Wasserwacht und eine Unfallsimulation."


Viele Freunde und Förderer an Schaltstellen der Gesellschaft

DRK-Beirat kam in neuer Besetzung zusammen

Der Termin, 14. März, und das Programm schienen glücklich gewählt.
Denn DRK-Präsident Dieter Holzapfel und seine Präsidiumskollegen konnten anlässlich der Zusammenkunft des Beirates des DRK-Landesverbandes Oldenburg nicht nur langjährige Mitglieder voller Verbundenheit begrüßen, sondern auch viele
neue Persönlichkeiten des sogenannten Öffentlichen Lebens der Region.

Auch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hatte schon vor längerer Zeit gerne sein Kommen zugesagt und berichtete der großen Gästeschar des Abends, zu der auch erfreulich viele
DRK-Präsidiumsmitglieder der oldenburgischen Kreisverbände gehörten, über einen bunten Strauß an Themen, die zurzeit das DRK im Inland und im Ausland bewegen.
Zu den Gästen des Abends gehörten auch als Vertreter des DRK-Museums Luckenwalde/Brandenburg Prof. Dr. Rainer Schlösser (Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft -Italienisch und Französisch an der Universität Jena) und der Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Luckenwalde, Harald-Albert Swik. Beide hatten den Landesverband Oldenburg hinsichtlich seines 150-jährigen Jubiläums durch Exponate und Hintergrundinformationen unterstützt; daraus ergab sich eine anhaltende Verbundenheit und freundschaftliche Zusammenarbeit.

Dass Herr Dr. Seiters nach seinem Kurzvortrag an diesem Abend Dieter Holzapfel für den Landesverband Oldenburg die Medaille zum 150-jährigen Bestehen verlieh, rundet seinen Besuch ab und wurde von den Gästen mit viel Beifall versehen.
Diesbezüglich wurde noch einmal in Erinnerung gerufen, dass der DRK-Landesverband Oldenburg aufgrund der historischen Gegebenheiten als früheres Großherzogtum die zweitälteste nationale Rotkreuz-Gesellschaft (nach Württemberg) der Welt (!) ist, und als solche bereits am 2.1.2014 nach Württemberg und vor Ländern wie Italien, Frankreich… das 150-jährige Bestehen feierte. Nach und nach mehren sich in den anderen Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes ebenfalls die 150. Geburtstage, so dass es erst seit geraumer Zeit die aus Meissner Porzellan geprägte weiße Rotkreuz-Medaille gibt. So kam es zu dieser etwas verspäteten Auszeichnung, die Dieter Holzapfel mit Stolz entgegennahm. Was sind letztlich auch schon zwei Jahre angesichts erfolgreicher Arbeit in über 152 Jahren!
Nachdem er den Gästen schon Beginn der Veranstaltung vorgestellt worden war, nutzte der seit September als hauptamtlicher Vorstand agierende DRK-Landesgeschäftsführer Bernd Schmitz gerne die Gelegenheit, die Besucher kurz über seinen persönlichen Werdegang zu informieren und Sie über Aufgabenschwerpunkte und anstehende Projekte zu informieren. Dabei ging er insbesondere auf die am 8.5. diesen Jahres startende gemeinsame Mitglieder- und Marketing-Kampagne aller zehn oldenburgischen Kreisverbände ein.
Ein Kreisverband war an diesem Abend mit einer besonders großen Delegation erschienen.
Fast vollständig trat das DRK-Präsidium aus dem Ammerland an, um der zu Beginn durch
DRK-Präsident Holzapfel vorgenommenen Verleihung der Oldenburgischen Ehrennadel vom DRK beizuwohnen. Mehr als verdient nahm diese Ehrung der Kreisverbandsvorsitzende Gerd Tapken entgegen und freute sich, dass Vizepräsidentin Müller auch seiner Ehefrau mit einem Blumenstrauß dafür dankte, dass sie 10 Jahre lang das große DRK-Engagement ihres Mannes mitgetragen habe.

Lakritzstangen, belegte Brötchen und Coffee to go waren einmal –

Jetzt gibt es Beratung im früheren Kiosk

Bundesweit einmalig

Der Landesverband Oldenburg des DRK betrieb bis Mitte 2016 in seinem früheren Bürohaus in der Kaiserstraße 15 in einem weiterhin angemieteten Büroraum seine Migrationsberatungsstelle.
Nachdem der Hausnachmieter jeden Raum selber benötigte, galt es, eine ebenso zentral gelegene neue Lösung zu finden.
Was lag da näher, als sich durchaus einmal den seit längerer Zeit leerstehenden benachbarten Kiosk genauer anzuschauen? Mit Hilfe des Eigentümers, Bauunternehmer Oetken, wurde die anfängliche Idee dann ganz schnell tatkräftig umgesetzt.

Inzwischen haben unsere Mitarbeiterinnen ihre Beratungs- und Hilfstätigkeit in ihrem neuen und so gut geeigneten Domizil aufgenommen.

Mit dieser ungewöhnlichen Location haben wir rotkreuzweit ein Alleinstellungsmerkmal. Durch die zentrale Lage werden Menschen auch zufällig auf das DRK-Logo und die Beratung aufmerksam. Darüber hinaus ist die gute Erreichbarkeit und Zugänglichkeit der Stelle für die Flüchtling und Zuwanderer besonders wichtig.
Am 23. Februar konnte DRK-Präsident Dieter Holzapfel in Anwesenheit vieler Gäste der Stadtverwaltung, der Agentur für Arbeit, der Kommunalen Gemeinschaftsunterkunft, von Sprachkursträgern, anderen Beratungsstellen und natürlich aus dem eigenen Verband den Beratungskiosk offiziell seiner Bestimmung übergeben.


Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Frauke Dirks und Barbara Roden bieten zugewanderten Menschen eine vertrauliche und kostenfreie Beratung, um sie bei ihrer Integration in Oldenburg zu unterstützen.

Offene Sprechzeiten
Migrationsberatung: Dienstag 9 – 13 Uhr/ Donnerstag 12 – 15 Uhr
Flüchtlingsberatung: Montag 13 – 16 Uhr/ Mittwoch 9 – 12 Uhr
sowie nach Vereinbarung

DRK-Wasserwacht jetzt für Wangerooge zuständig

Eine große Aufgabe, für die noch Mitstreiter gesucht werden

Wachdienst, wo andere Urlaub machen,
Die Wasserwacht auf Wangerooge.

Die Wasserwacht, eine wesentliche Gemeinschaft für einen DRK-Landesverband mit Nordseeanbindung, so vielen Binnenseen und Känalen, erfreut sich seit geraumer Zeit eines erfreulichen Zulaufs und ist somit imstande, das Aufgabenspektrum kontinuierlich auszuweiten.
So wurde es auch möglich, auf den ostfriesischen Inseln Fuß zu fassen.
Der Fachbereich Wasserrettung übernimmt nach vertraglicher Regelung mit der Gemeinde das Wachgebiet auf der Insel Wangerooge und sichert dort in diesem Jahr erstmals die Badeaufsicht.
Eine Herausforderung, die wir gerne angenommen haben, eine Aufgabe, auf die sich alle Beteiligten freuen und eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die sich als partnerschaftlich, auf gleicher Augenhöhe und sehr zugetan erweist.


Und so heißt es nun: Wangerooge, wir kommen!

Vom 15. Mai bis zum 15. Oktober übernehmen ehrenamtliche Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet den Strandwachdienst auf der Insel, welche für ihren wunderschönen Sandstrand mit Wellen im Norden und das Wattenmeer im Süden bekannt ist. Eine verantwortungsvolle Aufgabe an einem der schönsten Orte Deutschlands. Die Mischung aus Sonne, Wind und der einzigartigen Natur der Nordsee macht dieses anspruchsvolle Wachgebiet mit starker Brandung und Strömung für die Helfer der Wasserwacht besonders interessant.
Wer im Sommer Lust hat, mit uns einige Zeit auf der Insel zu verbringen und unser tolles Team zu verstärken kann sich gerne bei uns melden.

Die Nordsee ruft!
E-Mail: strandwache-wangerooge@lv-oldenburg.drk.de


Sie bekämen:
- Reisekostenerstattung, Wachgeld und Helfershirt
- Vollverpflegung (selber Kochen möglich)
- KV/OV: Pauschalen für die Vermittlung
von Kontingenten

Zur Verfügung stehende Arbeitsmittel:
- Motorrettungsboot, R.-Kajak, Rettungsbretter
- TETRA Digitalfunk
- Notfallrucksäcke und weitere div. Rettungsequipment/Ausrüstung


Weitere Angebote:
- Aus-, Fort- und Weiterbildung auf der Insel (u.a. DRSA, BD)
- täglich kostenlose Schwimmbad-Nutzung und eigene Bahnen

Freizeitmöglichkeiten:
- Kite- und Surfschule, Wattwandern, Beachvolleyball


- 10er Wohngemeinschaft mit WLAN, Waschmaschine, NETFLIX-Flat

Voraussetzung:
- Mindestalter 16 Jahre
- DRSA Silber und/ODER
- Sanitäter (48h)


Zeiten:
- Wachsaison 15.05. - 15.10.
- Wachzeit 3 Stunden bis zum Hochwasser
- Präsenzzeit 10 - 18 Uhr (verminderte Stärke)

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich - wir freuen uns jede Unterstützung.

Und übrigens: Es ist wahrlich nicht schädlich, aber keine Voraussetzung, Mitglied der DRK-Wasserwacht zu sein.


Eine Erfolgsgeschichte von Beginn an

Ein viertel Jahrhundert Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Vor 25 Jahren begann sie, die Erfolgsgeschichte des FSJ im DRK-Landesverband Oldenburg.
Angefangen mit 5 Jugendlichen und 3 sozialen Einrichtungen als Einsatzstellen blickt unser Landesverband nunmehr auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung in den letzten 25 Jahren zurück.
Aktuell bieten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst 180 Plätze. Damals wie heute sind das landesverbandseigene Nordsee-Kurzentrum in Schillig sowie das Klinikum Oldenburg als Einsatzstelle dabei.
Viele junge Menschen nutzen das FSJ als Chance zur beruflichen Orientierung, um die Wartezeit nach der Schule auf ein Studium oder einen Ausbildungsplatz sinnvoll zu überbrücken, oder einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern.
Die inzwischen mehr als 60 Einsatzstellen empfinden die jungen Freiwilligen zumeist als "frischen Wind" und freuen sich über hoch motivierte und engagierte Unterstützung. Zahlreiche Einsatzstellen nutzen den Freiwilligendienst auch, um für ihren Betrieb zu ´werben` und neue Auszubildende und Mitarbeitende zu gewinnen.
Nach wie vor sind die Freiwilligendienste ein wichtiges und spannendes Bildungs- und Orientierungsprogramm für junge Menschen.

In diesen Wochen nehmen die Vorbereitungen zu den verschiedensten Jubiläumsveranstaltungen Fahrt auf. So wird es eine Ausstellung zu „25 Jahre FSJ in den DRK-Freiwilligen-diensten Oldenburg“ geben.
Für die Öffentlichkeit zugänglich sollen im 'Schlauen Haus' Oldenburg im Mai 2017 Informationen rund um das FSJ, Exponate aus der Seminararbeit der letzten 25 Jahre, Statements von Ehemaligen und Einrichtungen sowie Arbeiten von aktuellen Freiwilligen präsentiert werden. Am 8. Mai, dem jährlichen Weltrotkreuztag, wird es zur Halbzeit der Ausstellung mit geladenen Gästen eine feierliche Midissage geben.
Im Anschluss planen wir für unsere Freiwilligen des 25. Durchgangs eine Dankeschön-Party. Diese findet am 2. Juni 2017 im "Polyester" statt.
Über das Jahr verteilt laufen weitere Jubiläumsaktionen unter dem Motto „25 Aktionen an 25 Orten“ von Freiwilligen in Kooperation mit den Einsatzstellen und dem Freiwilligendienste-Büro. So machten sich z.B. bereits einige Freiwillige im Dezember auf, um mit kostenlosen Umarmungen den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Seminargruppe F setzte das Jahresmotto bildlich um und informierte Passanten in der Stadt. Und aktuell wird von Freiwilligen tatkräftig an Schuhkartons für einen riesigen Schachtelkranz gebastelt, der die Landesgeschäftsstelle schmücken soll.

Ideen und Menschen, die sie umsetzen, gibt es genug.

Benefiz-Symphonie-Konzerte in Oldenburg und Westerstede

Schön war's - ein ganz besonderer Hörgenuss

In den letzten 2 Jahren konnte das Deutsche Rote Kreuz durch die Spenden der NWZ-Leser großartige Projekte für Kinder verwirklichen. Dieses Mal gehören nun das Diakonische Werk und die Caritas zu den begünstigten Verbänden.
Da das Rote Kreuz auch deren Projekte für sehr unterstützenswert hält, wurde die erfolgreiche Konzertserie der letzten Jahre zur Unterstützung dieses Sammelaktion der Zeitung mit den Musikern der Philharmonie der Nationen fortgesetzt.

Klassische Musik von Weber und Schubert mit virtuosen Violinen-Soli von Beethoven und Bach stand auf dem Programm zweier Konzerte in Oldenburg und in Westerstede.
Dieter Holzapfel, früherer Oldenburger Oberbürgermeister und jetziger Rotkreuz-Präsident, dirigierte gekonnt souverän und überaus einfühlsam die erstklassigen Musiker, die als "Desaga Solisten Chamber Orchestra" am 12. Jnuar in der Kirche in Oldenburg-Ohmstede und am 13. Januar im Dannemann-Forum Westerstede gastierten.
Die Musiker und Dieter Holzapfel verbindet eine enge Zusammenarbeit über Jahre hinweg; gemeinsam gastierten sie schon in vielen europäischen Ländern und überzeugten die Zuhörer auch dieses Mal wieder. Es bedurfte jeweils mehrerer Zugaben, um das begeisterte Publikum endgültig zufrieden zu stellen.