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Marion Janßen
Stellv. Landesgeschäftsführerin
Zentralabteilung

Kontakt:
0441 92179-11
0441 92179-611
Marion.Janssen@LV-Oldenburg.drk.de

Anschrift:
Maria-von-Jever-Straße 2
26125 Oldenburg


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Freiwilligendienste

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... und auf unseren neuen Internetseiten! Freiwilligendienste
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Aus- und Fortbildungsplan 2017

Landesverband Oldenburg

Inklusionshelfer-Kurs 2017

Frühjahrs- und Sommerkurse 2017

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Termine

Lehrscheinausbildung Schwimmen und Rettungsschwimmen für 2017

10.-11. 06.2017
17.-18. 06.2017
08.-09. 07.2017
15.-16. 07.2017


Kurs "HelferIn in der Pflege (Schwesternhelferin)"

Termine
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Hinweise

Song für DRK und Kinderkrebshilfe

Die Musikerin Lauryn Mark hat einen neuen Song in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Hanau und der Kinderkrebshilfe in Frankfurt veröffentlicht.

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Der aktuelle Geschäftsbericht

des DRK-Landesverbandes Oldenburg kann unter 0441/92179-12 gerne angefordert werden.


Ehrenamt

Die Broschüre "Ehrenamt.." ist erhältlich. Sie steht auch zum Download bereit (ca. 3MB / pdf)

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Kostenlose Hotline für Notruf an Ärzte

Nachts und an Wochenenden kann überall in Deutschland der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Service-Nr. 116 117 angerufen werden.Jeder Anrufer wird automatisch mit dem nächstliegenden Bereitschaftsdienst verbunden.


rotkreuzmagazin online

Modern, zielgruppenorientiert und mit einem selbstbewussten Auftritt des Absenders - so präsentieren sich die neuen DRK-Zeitschriften "rotkreuzmagazin für Mitglieder, Freunde und Förderer" und "rotkreuzmagazin für Fach- und Führungskräfte".

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Festschrift "150 Jahre Rotes Kreuz"

Die aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des DRK-Landesverbandes Oldenburg herausgegebene Festschrift lassen wir Ihnen bei Interesse gerne zukommen. Geben Sie Ihre Adresse einfach unter zentrale@lv-oldenburg.drk.de oder 0441/92179-12 durch.
Sie können die Festschrift auch herunterladen (pdf-Datei)
Festschrift 150 Jahre


DRK Landesverband Oldenburg auch unter Wikipedia.

Wikipedia
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Eine Erfolgsgeschichte von Beginn an

Ein viertel Jahrhundert Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Vor 25 Jahren begann sie, die Erfolgsgeschichte des FSJ im DRK-Landesverband Oldenburg.
Angefangen mit 5 Jugendlichen und 3 sozialen Einrichtungen als Einsatzstellen blickt unser Landesverband nunmehr auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung in den letzten 25 Jahren zurück.
Aktuell bieten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst 180 Plätze. Damals wie heute sind das landesverbandseigene Nordsee-Kurzentrum in Schillig sowie das Klinikum Oldenburg als Einsatzstelle dabei.
Viele junge Menschen nutzen das FSJ als Chance zur beruflichen Orientierung, um die Wartezeit nach der Schule auf ein Studium oder einen Ausbildungsplatz sinnvoll zu überbrücken, oder einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern.
Die inzwischen mehr als 60 Einsatzstellen empfinden die jungen Freiwilligen zumeist als "frischen Wind" und freuen sich über hoch motivierte und engagierte Unterstützung. Zahlreiche Einsatzstellen nutzen den Freiwilligendienst auch, um für ihren Betrieb zu ´werben` und neue Auszubildende und Mitarbeitende zu gewinnen.
Nach wie vor sind die Freiwilligendienste ein wichtiges und spannendes Bildungs- und Orientierungsprogramm für junge Menschen.

In diesen Wochen nehmen die Vorbereitungen zu den verschiedensten Jubiläumsveranstaltungen Fahrt auf. So wird es eine Ausstellung zu „25 Jahre FSJ in den DRK-Freiwilligen-diensten Oldenburg“ geben.
Für die Öffentlichkeit zugänglich sollen im 'Schlauen Haus' Oldenburg im Mai 2017 Informationen rund um das FSJ, Exponate aus der Seminararbeit der letzten 25 Jahre, Statements von Ehemaligen und Einrichtungen sowie Arbeiten von aktuellen Freiwilligen präsentiert werden. Am 8. Mai, dem jährlichen Weltrotkreuztag, wird es zur Halbzeit der Ausstellung mit geladenen Gästen eine feierliche Midissage geben.
Im Anschluss planen wir für unsere Freiwilligen des 25. Durchgangs eine Dankeschön-Party. Diese findet am 2. Juni 2017 im "Polyester" statt.
Über das Jahr verteilt laufen weitere Jubiläumsaktionen unter dem Motto „25 Aktionen an 25 Orten“ von Freiwilligen in Kooperation mit den Einsatzstellen und dem Freiwilligendienste-Büro. So machten sich z.B. bereits einige Freiwillige im Dezember auf, um mit kostenlosen Umarmungen den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Seminargruppe F setzte das Jahresmotto bildlich um und informierte Passanten in der Stadt. Und aktuell wird von Freiwilligen tatkräftig an Schuhkartons für einen riesigen Schachtelkranz gebastelt, der die Landesgeschäftsstelle schmücken soll.

Ideen und Menschen, die sie umsetzen, gibt es genug.

Benefiz-Symphonie-Konzerte in Oldenburg und Westerstede

Schön war's - ein ganz besonderer Hörgenuss

In den letzten 2 Jahren konnte das Deutsche Rote Kreuz durch die Spenden der NWZ-Leser großartige Projekte für Kinder verwirklichen. Dieses Mal gehören nun das Diakonische Werk und die Caritas zu den begünstigten Verbänden.
Da das Rote Kreuz auch deren Projekte für sehr unterstützenswert hält, wurde die erfolgreiche Konzertserie der letzten Jahre zur Unterstützung dieses Sammelaktion der Zeitung mit den Musikern der Philharmonie der Nationen fortgesetzt.

Klassische Musik von Weber und Schubert mit virtuosen Violinen-Soli von Beethoven und Bach stand auf dem Programm zweier Konzerte in Oldenburg und in Westerstede.
Dieter Holzapfel, früherer Oldenburger Oberbürgermeister und jetziger Rotkreuz-Präsident, dirigierte gekonnt souverän und überaus einfühlsam die erstklassigen Musiker, die als "Desaga Solisten Chamber Orchestra" am 12. Jnuar in der Kirche in Oldenburg-Ohmstede und am 13. Januar im Dannemann-Forum Westerstede gastierten.
Die Musiker und Dieter Holzapfel verbindet eine enge Zusammenarbeit über Jahre hinweg; gemeinsam gastierten sie schon in vielen europäischen Ländern und überzeugten die Zuhörer auch dieses Mal wieder. Es bedurfte jeweils mehrerer Zugaben, um das begeisterte Publikum endgültig zufrieden zu stellen.



Nachlese zur NWZ-Weihnachtsaktion 2015

Insgesamt 15 Projekte wurden ermöglicht

Immer wieder konnten die Leser der Nordwest-Zeitung sich im zu Ende gehenden Jahr über erfolgreich abgeschlossene Flüchtlings- und Integrationsprojekte des DRK-Landesverbandes Oldenburg und seiner vielen Helferinnen und Helfer freuen.
Zustande kommen konnten die Aktionen alle nur durch den Anteil in Höhe von 75.000 Euro, der unserem Verband aus der NWZ-Weihnachtsaktion 2015/2016 zweckgebunden zuging.


So konnte ein Team 58 aus ihren Heimatländern geflüchtete Schulkinder und –jugendliche sowie 8 deutsche Schulkinder aus sozial schwachen Familien in Oldenburg -wie zuvor in ähnlicher Größe auch schon in Rastede- mit dringend benötigtem Schulmaterial ausstatten.
Leern und Ahmad strahlten um die Wette und waren sehr stolz auf ihre neuen Bücher.
Ihre Eltern schrieben uns dazu (übersetzt):
„Wir sind die Familie Alkahalaf und wollen Ihnen für Ihre Hilfe, für die Zeit von der Ankunft in Deutschland bis heute und speziell für das Material, das unsere Kinder für die Schule brauchen, danken.
Auch wollen wir diesem Land und den Leuten in Deutschland danken, weil sie sehr freundlich zu uns sind und uns helfen. Wir hoffen bei unserem Gott, dass er dieses Land und die Bewohner schützt. Wir hoffen, dass unser Land sicher wird und die Hilfe an Deutschland und seine Bewohner zurückgibt.“


Inzwischen hat sich die Flüchtlingssituation in unserem Land gewandelt und nach dem Betreiben von Notunterkünften ist nunmehr die Sozialarbeit gegenüber allen in unserer Region mittlerweile ansässigen Flüchtlingen die Herausforderung für unsere Helferschaft. Erfreulicherweise haben inzwischen neben den ohnehin zu uns gehörenden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 50 Personen aus dem Kreis der sogen. ‚ungebundenen Helfer‘ erklärt, auch nach der akuten Notsituation weiterhin die Bemühungen der Flüchtlinge/Flüchtlingsfamilien um Integration bestmöglich unterstützen und fördern zu wollen. Dadurch hat sich die Grundbedingung zwar in Richtung ‚aufsuchende Sozialarbeit‘ verändert, aber die Notwendigkeit der Hilfestellung ist jetzt noch wichtiger als vorher, da der beschützende Raum und die Grundversorgung einer gemeinsamen Unterkunft fehlen. Alle in diesem Bereich Tätigen halten nach wie vor an unserem Ansatz fest, möglichst viele Aktionen und Aktivitäten gemeinsam mit deutschen Kindern oder Frauen/Männern durchzuführen.

Da wir uns den Leserinnen und Lesern und damit den Spenderinnen und Spendern der Weihnachtsaktion in hohem Maße verpflichtet fühlen, wollten wir sie wissen lassen, dass die uns zur Verfügung gestellte und für unsere Arbeit so sehr hilfreiche Summe selbstverständlich auch weiterhin ausschließlich im Sinne der Zeitung und damit im Sinne der Spenderinnen und Spender verwendet wird.

Auch das „Zirkus-Projekt“ am 17. und 18.12. in Rastede wäre niemals ohne diese Spendenmittel realisierbar gewesen.
Bitte lesen Sie dazu auch unter „Aktuelles“. Unsere jungen Akteure haben ein volles Zelt
nach den vielen Monaten der Vorbereitung und des Übens wirklich verdient. Karten sind für 2 Euro/Person noch zu haben.

Seit dem 13. November in der Kaiser Nr. 19

Migrationsberatungsstelle des DRK

Der DRK-Landesverband Oldenburg kehrt in die Kaiserstraße zurück.
Von 1996 - 2014 beheimatete das Haus Nr. 13/15 die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle, bevor dann der Umzug in ein neues Domizil im Stadtteil Etzhorn anstand.
Wegen des idealen Standorts zwischen Innenstadt und Bahnhof konnte zwischenzeitlich zumindest ein Raum weiter im alten Bürogebäude für die Migrationsberatungsstelle genutzt werden.
Nachdem der neue Mieter des Gebäude die Raumgestellung wegen Eigenbedarfs zum Jahresbeginn kündigen musste, galt es,
eine neue Lösung zu finden.

Und sie wurde gefunden: Dort, wo jahrelang heißer Kaffee, belegte Brötchen und Süßigkeiten dominierten und zuletzt Pizza verkauft wurde, nämlich in einem gesonderten, als Kiosk genutzten Häuschen, gibt es jetzt kostenlos Beratung und Hilfestellungen für Migranten.

Nachdem der Vermieter, die Firma Klaus Oetken, inzwischen eine Grundsanierung vorgenommen und die technischen Voraussetzungen für einen Bürobetrieb geschaffen hat, konnte in diesen Tagen Einzug gehalten werden.
DRK-Mitarbeiterin Beata Moldovan freut sich über ihren außergewöhnlichen Arbeitsplatz.
Die offizielle Einweihung soll auf jeden Fall noch vor Weihnachten stattfinden.

Landesdelegiertentag des Jugendrotkreuzes

Neuer Landesleiter gewählt

Am 15. Oktober 2016 hatten die Delegierten des 14. JRK-Landesdelegiertentag (LDT) sich in Oldenburg mit den Themen "Jahresplanung 2017", "Jahresbericht 2016 der Landesleitung", "JRK-Bundeskonferenz 2016" und "Neuwahl der/s JRK-Landesleiters/in" auseinanderzusetzen.

Am Ende des Tages hieß der neue JRK-Landesleiter Roar Abel; er ist im Landesverband bereits durch seine jahrelange aktive und sehr engagierte Mitwirkung als JRK-Leiter auf Kreisverbandsebene, durch Mitwirkung in Arbeitsgruppen des Landesverbandes und auch durch seine Mitarbeit anlässlich der letztjährigen Freizeit auf Borkum für 500 KInder, finanziert aus Mitteln der NWZ-Weihnachtsaktion, bekannt. Unterstützt wird er weiterhin von Simone Macke und Thomas Wendeln, die bereits 2014 als stellvertretende Landesleitung gewählt worden war .

Die Neuwahl war notwendig geworden, da der bisherige Amtsinhaber Stefan Strodthoff wegen seiner beruflichen Inanspruchnahme als Arzt darum gebeten hatte, einen Nachfolger für ihn zu suchen. Diese Entscheidung war zu akzeptieren. Die Delegierten verabschiedeten Stefan Strodthoff mit einer Rotkreuz-Sporttasche und dankten ihm für das Engagement über viele Jahre hinweg. Nachdem er in ganz jungen Jahren bereits stellv. Landesleiter des Jugendrotkreuzes war, führte ihn sein Weg nach dem Medizinstudium zurück in den DRK-Landesverband, wo er dann alsbald zum Landesleiter gewählt worden war.


JRK-Landesleitung (Oktober 2016). Foto: JRK-ArchivRoar Abel, Simone Macke, Hilke Loerts und Thomas Wendeln - die neue JRK-Landesleitung und JRK-Landesreferentin.







Auszeichnung für die DRK-Vorsorgeklinik Norderney

Qualitätssiegel des Müttergenesungswerkes wird verliehen

In einer kleinen Feierstunde wurde der DRK-Vorsorgeklinik Norderney Anfang August das Qualitätssiegel des Müttergenesungswerkes (MGW) sowie die Zertifikate nach der DIN EN ISO 9001:2008 verliehen.
Die Klinikleiterin, Frau Christine Thießen (l.v.Rednerpult), erhielt das MGW-Qualitätssiegel aus den Händen des Präsidenten des DRK Landesverbandes Oldenburg e. V. Dieter Holzapfel (Rednerpult). Das Qualitätssiegel ist ein öffentliches Zeichen der Anerkennung der Klinik durch die gemeinnützige Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk und steht für nachhaltige Qualitätssicherung bei den Mütter-/Mutter-Kind-Maßnahmen und Vater-Kind-Maßnahmen nach den §§ 24 und 41 SGB V.
„Ich freue mich sehr, auf der Insel Norderney das Qualitätssiegel der Stiftung verleihen zu können“, betonte Dieter Holzapfel. Die Stiftung hat in 65jähriger Erfahrung die ganzheitlichen und mütter-spezifischen Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen entwickelt. „Die Qualitätsan-forderungen des Mütter-genesungswerkes sind bundes-weit einmalig und ein Alleinstellungsmerkmal. Sie werden zusätzlich zu denen des Gesetzgebers aufgestellt und zeigen das MGW-spezifische Profil: ganzheitlich, gender-sensibel, vernetzt und nachhaltig.“

Klinikleiterin Christine Thießen: „Wir verstehen die Verleihung des MGW-Qualitätssiegels als Anerkennung unserer Arbeit mit Müttern und ihren Kindern und als Zeichen für gelebte MGW-Qualität. Mütter stehen mit ihren Erkrankungen und Belastungen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Sie können auch in Zukunft sicher sein, dass wir im Sinne des Müttergenesungswerkes gemeinsam mit ihnen an ihrer Gesundheit arbeiten. Wir wissen um die nachhaltige Wirkung der Maßnahmen. Mit dem MGW-Qualitätssiegel partizipieren wir als anerkannte Klinik des Müttergenesungswerkes an den Alleinstellungsmerkmalen.“

Bereits seit seiner Gründung hat das Müttergenesungswerk für seine anerkannten Einrichtungen Qualitätsstandards vorgegeben und kontinuierlich weiterentwickelt. Das MGW-Qualitätssiegel ist die logische Schlussfolgerung daraus und wird in regelmäßigem Turnus von 3 Jahren überprüft.
Dieter Holzapfel: „Die spezifische Einbeziehen der Lebenssituation von Müttern, die geschlechtsspezifische ganzheitliche, medizinische und therapeutische Behandlung, Mutter-Kind-Interaktion und Nachhaltigkeit macht die Besonderheit der Vorsorge-Maßnahmen des Müttergenesungswerkes aus. Diese Faktoren wirken gemeinsam mit dem Prinzip der Therapeutischen Kette als erfolgreiches integriertes System für Mütter.“

Innerhalb der Therapeutischen Kette des Müttergenesungswerkes arbeiten die rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände (AWO, DPWV, DRK; EVA, KAG) zusammen mit 76 anerkannten Mütter- und Mutter-Kind-Kliniken.



"Ihr seid die Besten"

Nds. Sozialministerin Cornelia Rundt startet Ehrungsmarathon

Annähernd 2000 Flüchtlinge wurden im Zeitraum September 2015 bis Mai 2016 innerhalb des DRK-Landesverbandes Oldenburg betreut.
Dafür standen an die 650 Flüchtlingshelferinnen und –helfer an der Seite der zehn Kreisverbände und des Landesverbandes. Davon konnten allein im Landesverband 150 Menschen aktiv mit eingebunden werden, die zu den sogenannten 'ungebundenen Helfern' zählten - Menschen, die sich allein aus
der eigenen Betroffenheit und aus dem Bedürfnis heraus, zu helfen, beim Roten Kreuz gemeldet hatten. In dieser Größenordnung ein historisch einmaliger Vorgang seit Ende des 2. Weltkrieges. Sie arbeiteten von Anfang an höchst engagiert mit und ermöglichten zusammen mit den ehrenamtlichen Rotkreuzlern/innen sehr vieles, was mit hauptamtlichem Personal nicht darstellbar gewesen wäre und was das Leben in einer Flüchtlingsunterkunft um ein vielfaches erträglicher machte. Letztlich fühlten sich die betreuten Menschen häufig so wohl, dass sie am Liebsten noch länger geblieben wären. Ihnen war sehr bewusst, wie umsorgt sie hier in jeder Beziehung waren.
Am Montagabend galt es, im Rahmen einer fröhlichen Sommerparty über 250 dieser durchgängig ehrenamtlich Tätigen "Danke" zu sagen und ihre Leistungen mit einer eigens geprägten Ehrennadel und einer Urkunde individuell zu würdigen.
Sozialministerin Cornelia Rundt hatte es sich nicht nehmen lassen, auch dabei zu sein und gemeinsam mit DRK-Präsident Dieter Holzapfel den Ehrungsmarathon zu beginnen. Nachdem dann anschließend bei allen Gästen der erste Hunger auf Gegrilltes gestillt war, setzten Dieter Holzapfel und DRK-Vizepräsidentin Meike Müller zu einer 2. Ehrungsrunde an.







Es ist Zeit, Danke zu sagen

Nds. Sozialministerin hat Kommen zugesagt

Heute, 8.8., kommen ab 18 Uhr 250 fest angemeldete Flüchtlingshelferinnen und –helfer aus allen oldenburgischen Kreisverbänden und aus dem Kreis der sogen. ‚ungebundenen Helfer‘ -Menschen, die sich dem DRK projektbezogen für die Flüchtlingshilfe angeboten hatten, tatkräftig unterstützten und zum großen Teil noch immer mitarbeiten; so setzen gerade die ungebundenen Helfer in diesen Wochen und Monaten Aktionen, finanziert durch die NWZ-Weihnachtsaktion, um- auf dem Gelände des DRK-Landesverbandes an der Maria-von-Jever-Straße zu einer fröhlichen Grillparty zusammen.
Es ist Zeit, danke zu sagen. Und deshalb wurden alle in die Hilfe eingebundenen, ehrenamtlich tätigen Personen eingeladen. Dass über 250 tatsächlich kommen, freut uns sehr.

Gleich zu Beginn erwarten wir die Nds. Sozialministerin Cornelia Rundt, die sich nach offizieller Begrüßung durch DRK-Präsident Holzapfel mit einer kurzen Ansprache an die Gäste wendet und dann gemeinsam mit Herrn Präsident Holzapfel erste Ehrungen vornimmt.
Im weiteren Verlauf des Abends wird jeder der 250 Helfer namentlich genannt, jeder erhält eine eigens geprägte Anstecknadel und eine Urkunde für die Verdienste.

Alle Vorbereitungen für dieses Dankeschön-Fest gegenüber den Ehrenamtlern werden von den hauptamtlichen Mitarbeitern der Landesgeschäftsstelle über-nommen. In die Vorbereitungen eingebunden sind auch einige Helfer aus Rastede und Flüchtlinge aus deren Arbeitskreis (s. Foto), denen es ein echtes Anliegen ist, sich durch ihre Mitwirkung z.B. beim Aufbau eines großen Festzeltes bei den Menschen zu bedanken, die während der vergangenen Monate für sie da waren, ihnen ihr Ankommen in Deutschland und in der Region erleichtert haben und ihren Alltag in den Flüchtlingsunterkünften durch viele Gesten und Aktionen menschlicher gemacht haben.




Das Rote Kreuz dankt allen Flüchtlingshelfern

"Ohne Sie wäre es nicht gegangen"

Die letzten Notunterkünfte der Region werden geschlossen, Flüchtlinge kommen jetzt nicht mehr in so großer Anzahl in die Region und werden dann gleich durch die Städte und Gemeinden in kommunal geführten Häusern untergebracht. Dadurch findet in diesen Wochen eine Veränderung des Engagements für Flüchtlinge von so vielen freiwilligen und ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern hin zur begleitenden und unterstützenden Sozial- und Integrationsarbeit statt.

Unterdessen ist es an der Zeit, inne zu halten, zurückzuschauen auf großartigste Leistungen und Danke zu sagen für die überwältigende Hilfe.
Der DRK-Landesverband lädt für Montag, 8. August, alle bislang in der Flüchtlingshilfe Tätigen ab 18 Uhr für einige Stunden zu einer "Dankeschön-Veranstaltung" auf das Gelände des DRK-Hauses an der Maria-von-Jever-Straße 2 ein. (Bei Regen wird auf den Speisesaal im Mios-Gebäude ausgewichen.)
Gerne Ihr Kommen zugesagt hat Niedersachsen Sozialministerin Cornelia Rundt, der die Flüchtlingshilfe ein besonders Anliegen war und ist.

Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung (über den jeweiligen Kreisverband oder ungebundene Helfer direkt im LV) möglich.



6 Tage "Auf den Spuren des Roten Kreuzes"

3. Solferino-Tour ein voller Erfolg


Vom 23. bis 28. Juni suchten 41 ehrenamtliche Rotkreuzaktive auf ihrer Busfahrt nach Solferino und Genf die mannigfachen historischen Stätten der Begründung des Roten Kreuzes auf.
Neben den besuchten Rotkreuzmuseum, dem "Schlachtfeld von Castiglione", dem früheren Wohnhaus von Henry-Dunant, dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und der UNO in Genf gehörten der Besuch der sogen. Knochenkapelle und die Teilnahme am jährlichen Fackellauf in Solferino zu den Highlights für die Teilnehmer.

Ordensverleihung im Gästehaus der Landesregierung

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt übergab Orden an Dieter Holzapfel


Die Bilanz ist mehr als beeindruckend. Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt der Präsident des Landesverbandes Oldenburg Dieter Holzapfel aus den Händen der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt das Verdienstkreuz 1. Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens.

„Ob in der Politik oder im Ehrenamt“, betonte Sozialministerin Cornelia Rundt“, Sie, Herr Holzapfel sind da, wenn Sie gebraucht werden. Und das bereits seit rund fünfzig Jahren.“
Dieter Holzapfel steht seit 2000 an der Spitze des DRK-Landesverbandes Oldenburg. In dieser Funktion hat er zahlreiche, wichtige Projekte auf den Weg gebracht. Ein besonderes Augenmerk lag und liegt dabei auf der gesundheitlichen Versorgung von Müttern und Kindern. Für diesen Zweck engagiert sich auch die 2004 durch ihn gegründete „Oldenburgische Rotkreuzstiftung Dieter Holzapfel“.
Für sein langjähriges vorbildliches Engagement hat er bereits mehrfach Orden und Auszeichnungen erhalten, so zuletzt 1999 das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der BRD, nachdem ihm 1987 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD und 1991 das Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens verliehen worden waren.

Seither sind durch ihn erneut Leistungen erbracht und Verdienste erworben worden, die wegen ihrer Auswirkungen auf das Allgemeinwohl, wegen der Zurückstellung eigener Interessen und wegen ihrer Dauer als herausragend und beispielhaft zu bewerten sind, gerade auch, da bei allem Tun und Handeln immer die Nachhaltigkeit mit im Blick war und ist.

Dazu gehören zählen beispielsweise der Neubau einer Klinikschule und eines Ausbildungszentrums in Schillig, die Reorganisierung aller DRK-Kleiderkammern im oldenburgischen Raum, die Unterstützung bei der Neuschaffung einer Speisekammer im Ammerland, der Neukauf einer 3. landesverbandseigenen Mutter-Kind-Kurklinik zur Stärkung des operativen Geschäfts und eigenständigen Finanzierung des Landesverbands- und damit Entlastung der Kreisverbandshaushalte, die Erweiterung durch Neubau der Vorsorgeklinik Norderney, die Sanierung des Nordseekurzentrums Friesland, der Neubau eines DRK-Verwaltungshauses in Oldenburg, die Akquise größerer, jeweils projektbezogener Spenden und die Durchführung großer DRK-Benefizkonzerte zu seinen weiteren Verdiensten um das Deutsche Rote Kreuz im Oldenburger Land und damit auch immer zu Gunsten der Bevölkerung der Region.
Von 2006 bis 2013 hat Dieter Holzapfel zudem auf Bundesebene als Vorsitzender des Präsidialrates das Präsidium des DRK beraten.

Auch wenn Präsident Holzapfel betonte, dass er sich nie mit der Motivation für die Gesellschaft eingebracht habe, irgendwann geehrt zu werden, musste er konstatieren:
„Man freut sich doch und ist dankbar für die Würdigung.“