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Marion Janßen
Stellv. Landesgeschäftsführerin
Zentralabteilung

Kontakt:
0441 92179-11
0441 92179-611
Marion.Janssen@LV-Oldenburg.drk.de

Anschrift:
Maria-von-Jever-Straße 2
26125 Oldenburg


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Freiwilligendienste

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... und auf unseren neuen Internetseiten! Freiwilligendienste
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Aus- und Fortbildungsplan 2017

Landesverband Oldenburg

Inklusionshelfer-Kurs 2017

Frühjahrs- und Sommerkurse 2017

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Termine

Lehrscheinausbildung Schwimmen und Rettungsschwimmen für 2017

10.-11. 06.2017
17.-18. 06.2017
08.-09. 07.2017
15.-16. 07.2017


Kurs "HelferIn in der Pflege (Schwesternhelferin)"

Termine
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Hinweise

Song für DRK und Kinderkrebshilfe

Die Musikerin Lauryn Mark hat einen neuen Song in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz Hanau und der Kinderkrebshilfe in Frankfurt veröffentlicht.

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Der aktuelle Geschäftsbericht

des DRK-Landesverbandes Oldenburg kann unter 0441/92179-12 gerne angefordert werden.


Ehrenamt

Die Broschüre "Ehrenamt.." ist erhältlich. Sie steht auch zum Download bereit (ca. 3MB / pdf)

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Kostenlose Hotline für Notruf an Ärzte

Nachts und an Wochenenden kann überall in Deutschland der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Service-Nr. 116 117 angerufen werden.Jeder Anrufer wird automatisch mit dem nächstliegenden Bereitschaftsdienst verbunden.


rotkreuzmagazin online

Modern, zielgruppenorientiert und mit einem selbstbewussten Auftritt des Absenders - so präsentieren sich die neuen DRK-Zeitschriften "rotkreuzmagazin für Mitglieder, Freunde und Förderer" und "rotkreuzmagazin für Fach- und Führungskräfte".

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Festschrift "150 Jahre Rotes Kreuz"

Die aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des DRK-Landesverbandes Oldenburg herausgegebene Festschrift lassen wir Ihnen bei Interesse gerne zukommen. Geben Sie Ihre Adresse einfach unter zentrale@lv-oldenburg.drk.de oder 0441/92179-12 durch.
Sie können die Festschrift auch herunterladen (pdf-Datei)
Festschrift 150 Jahre


DRK Landesverband Oldenburg auch unter Wikipedia.

Wikipedia
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Viele Freunde und Förderer an Schaltstellen der Gesellschaft

DRK-Beirat kam in neuer Besetzung zusammen

Der Termin, 14. März, und das Programm schienen glücklich gewählt.
Denn DRK-Präsident Dieter Holzapfel und seine Präsidiumskollegen konnten anlässlich der Zusammenkunft des Beirates des DRK-Landesverbandes Oldenburg nicht nur langjährige Mitglieder voller Verbundenheit begrüßen, sondern auch viele
neue Persönlichkeiten des sogenannten Öffentlichen Lebens der Region.

Auch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hatte schon vor längerer Zeit gerne sein Kommen zugesagt und berichtete der großen Gästeschar des Abends, zu der auch erfreulich viele
DRK-Präsidiumsmitglieder der oldenburgischen Kreisverbände gehörten, über einen bunten Strauß an Themen, die zurzeit das DRK im Inland und im Ausland bewegen.
Zu den Gästen des Abends gehörten auch als Vertreter des DRK-Museums Luckenwalde/Brandenburg Prof. Dr. Rainer Schlösser (Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft -Italienisch und Französisch an der Universität Jena) und der Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Luckenwalde, Harald-Albert Swik. Beide hatten den Landesverband Oldenburg hinsichtlich seines 150-jährigen Jubiläums durch Exponate und Hintergrundinformationen unterstützt; daraus ergab sich eine anhaltende Verbundenheit und freundschaftliche Zusammenarbeit.

Dass Herr Dr. Seiters nach seinem Kurzvortrag an diesem Abend Dieter Holzapfel für den Landesverband Oldenburg die Medaille zum 150-jährigen Bestehen verlieh, rundet seinen Besuch ab und wurde von den Gästen mit viel Beifall versehen.
Diesbezüglich wurde noch einmal in Erinnerung gerufen, dass der DRK-Landesverband Oldenburg aufgrund der historischen Gegebenheiten als früheres Großherzogtum die zweitälteste nationale Rotkreuz-Gesellschaft (nach Württemberg) der Welt (!) ist, und als solche bereits am 2.1.2014 nach Württemberg und vor Ländern wie Italien, Frankreich… das 150-jährige Bestehen feierte. Nach und nach mehren sich in den anderen Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes ebenfalls die 150. Geburtstage, so dass es erst seit geraumer Zeit die aus Meissner Porzellan geprägte weiße Rotkreuz-Medaille gibt. So kam es zu dieser etwas verspäteten Auszeichnung, die Dieter Holzapfel mit Stolz entgegennahm. Was sind letztlich auch schon zwei Jahre angesichts erfolgreicher Arbeit in über 152 Jahren!
Nachdem er den Gästen schon Beginn der Veranstaltung vorgestellt worden war, nutzte der seit September als hauptamtlicher Vorstand agierende DRK-Landesgeschäftsführer Bernd Schmitz gerne die Gelegenheit, die Besucher kurz über seinen persönlichen Werdegang zu informieren und Sie über Aufgabenschwerpunkte und anstehende Projekte zu informieren. Dabei ging er insbesondere auf die am 8.5. diesen Jahres startende gemeinsame Mitglieder- und Marketing-Kampagne aller zehn oldenburgischen Kreisverbände ein.
Ein Kreisverband war an diesem Abend mit einer besonders großen Delegation erschienen.
Fast vollständig trat das DRK-Präsidium aus dem Ammerland an, um der zu Beginn durch
DRK-Präsident Holzapfel vorgenommenen Verleihung der Oldenburgischen Ehrennadel vom DRK beizuwohnen. Mehr als verdient nahm diese Ehrung der Kreisverbandsvorsitzende Gerd Tapken entgegen und freute sich, dass Vizepräsidentin Müller auch seiner Ehefrau mit einem Blumenstrauß dafür dankte, dass sie 10 Jahre lang das große DRK-Engagement ihres Mannes mitgetragen habe.

Lakritzstangen, belegte Brötchen und Coffee to go waren einmal –

Jetzt gibt es Beratung im früheren Kiosk

Bundesweit einmalig

Der Landesverband Oldenburg des DRK betrieb bis Mitte 2016 in seinem früheren Bürohaus in der Kaiserstraße 15 in einem weiterhin angemieteten Büroraum seine Migrationsberatungsstelle.
Nachdem der Hausnachmieter jeden Raum selber benötigte, galt es, eine ebenso zentral gelegene neue Lösung zu finden.
Was lag da näher, als sich durchaus einmal den seit längerer Zeit leerstehenden benachbarten Kiosk genauer anzuschauen? Mit Hilfe des Eigentümers, Bauunternehmer Oetken, wurde die anfängliche Idee dann ganz schnell tatkräftig umgesetzt.

Inzwischen haben unsere Mitarbeiterinnen ihre Beratungs- und Hilfstätigkeit in ihrem neuen und so gut geeigneten Domizil aufgenommen.

Mit dieser ungewöhnlichen Location haben wir rotkreuzweit ein Alleinstellungsmerkmal. Durch die zentrale Lage werden Menschen auch zufällig auf das DRK-Logo und die Beratung aufmerksam. Darüber hinaus ist die gute Erreichbarkeit und Zugänglichkeit der Stelle für die Flüchtling und Zuwanderer besonders wichtig.
Am 23. Februar konnte DRK-Präsident Dieter Holzapfel in Anwesenheit vieler Gäste der Stadtverwaltung, der Agentur für Arbeit, der Kommunalen Gemeinschaftsunterkunft, von Sprachkursträgern, anderen Beratungsstellen und natürlich aus dem eigenen Verband den Beratungskiosk offiziell seiner Bestimmung übergeben.


Die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Frauke Dirks und Barbara Roden bieten zugewanderten Menschen eine vertrauliche und kostenfreie Beratung, um sie bei ihrer Integration in Oldenburg zu unterstützen.

Offene Sprechzeiten
Migrationsberatung: Dienstag 9 – 13 Uhr/ Donnerstag 12 – 15 Uhr
Flüchtlingsberatung: Montag 13 – 16 Uhr/ Mittwoch 9 – 12 Uhr
sowie nach Vereinbarung

DRK-Wasserwacht jetzt für Wangerooge zuständig

Eine große Aufgabe, für die noch Mitstreiter gesucht werden

Wachdienst, wo andere Urlaub machen,
Die Wasserwacht auf Wangerooge.

Die Wasserwacht, eine wesentliche Gemeinschaft für einen DRK-Landesverband mit Nordseeanbindung, so vielen Binnenseen und Känalen, erfreut sich seit geraumer Zeit eines erfreulichen Zulaufs und ist somit imstande, das Aufgabenspektrum kontinuierlich auszuweiten.
So wurde es auch möglich, auf den ostfriesischen Inseln Fuß zu fassen.
Der Fachbereich Wasserrettung übernimmt nach vertraglicher Regelung mit der Gemeinde das Wachgebiet auf der Insel Wangerooge und sichert dort in diesem Jahr erstmals die Badeaufsicht.
Eine Herausforderung, die wir gerne angenommen haben, eine Aufgabe, auf die sich alle Beteiligten freuen und eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die sich als partnerschaftlich, auf gleicher Augenhöhe und sehr zugetan erweist.


Und so heißt es nun: Wangerooge, wir kommen!

Vom 15. Mai bis zum 15. Oktober übernehmen ehrenamtliche Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet den Strandwachdienst auf der Insel, welche für ihren wunderschönen Sandstrand mit Wellen im Norden und das Wattenmeer im Süden bekannt ist. Eine verantwortungsvolle Aufgabe an einem der schönsten Orte Deutschlands. Die Mischung aus Sonne, Wind und der einzigartigen Natur der Nordsee macht dieses anspruchsvolle Wachgebiet mit starker Brandung und Strömung für die Helfer der Wasserwacht besonders interessant.
Wer im Sommer Lust hat, mit uns einige Zeit auf der Insel zu verbringen und unser tolles Team zu verstärken kann sich gerne bei uns melden.

Die Nordsee ruft!
E-Mail: strandwache-wangerooge@lv-oldenburg.drk.de


Sie bekämen:
- Reisekostenerstattung, Wachgeld und Helfershirt
- Vollverpflegung (selber Kochen möglich)
- KV/OV: Pauschalen für die Vermittlung
von Kontingenten

Zur Verfügung stehende Arbeitsmittel:
- Motorrettungsboot, R.-Kajak, Rettungsbretter
- TETRA Digitalfunk
- Notfallrucksäcke und weitere div. Rettungsequipment/Ausrüstung


Weitere Angebote:
- Aus-, Fort- und Weiterbildung auf der Insel (u.a. DRSA, BD)
- täglich kostenlose Schwimmbad-Nutzung und eigene Bahnen

Freizeitmöglichkeiten:
- Kite- und Surfschule, Wattwandern, Beachvolleyball


- 10er Wohngemeinschaft mit WLAN, Waschmaschine, NETFLIX-Flat

Voraussetzung:
- Mindestalter 16 Jahre
- DRSA Silber und/ODER
- Sanitäter (48h)


Zeiten:
- Wachsaison 15.05. - 15.10.
- Wachzeit 3 Stunden bis zum Hochwasser
- Präsenzzeit 10 - 18 Uhr (verminderte Stärke)

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich - wir freuen uns jede Unterstützung.

Und übrigens: Es ist wahrlich nicht schädlich, aber keine Voraussetzung, Mitglied der DRK-Wasserwacht zu sein.


Eine Erfolgsgeschichte von Beginn an

Ein viertel Jahrhundert Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Vor 25 Jahren begann sie, die Erfolgsgeschichte des FSJ im DRK-Landesverband Oldenburg.
Angefangen mit 5 Jugendlichen und 3 sozialen Einrichtungen als Einsatzstellen blickt unser Landesverband nunmehr auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung in den letzten 25 Jahren zurück.
Aktuell bieten wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst 180 Plätze. Damals wie heute sind das landesverbandseigene Nordsee-Kurzentrum in Schillig sowie das Klinikum Oldenburg als Einsatzstelle dabei.
Viele junge Menschen nutzen das FSJ als Chance zur beruflichen Orientierung, um die Wartezeit nach der Schule auf ein Studium oder einen Ausbildungsplatz sinnvoll zu überbrücken, oder einfach, um den eigenen Horizont zu erweitern.
Die inzwischen mehr als 60 Einsatzstellen empfinden die jungen Freiwilligen zumeist als "frischen Wind" und freuen sich über hoch motivierte und engagierte Unterstützung. Zahlreiche Einsatzstellen nutzen den Freiwilligendienst auch, um für ihren Betrieb zu ´werben` und neue Auszubildende und Mitarbeitende zu gewinnen.
Nach wie vor sind die Freiwilligendienste ein wichtiges und spannendes Bildungs- und Orientierungsprogramm für junge Menschen.

In diesen Wochen nehmen die Vorbereitungen zu den verschiedensten Jubiläumsveranstaltungen Fahrt auf. So wird es eine Ausstellung zu „25 Jahre FSJ in den DRK-Freiwilligen-diensten Oldenburg“ geben.
Für die Öffentlichkeit zugänglich sollen im 'Schlauen Haus' Oldenburg im Mai 2017 Informationen rund um das FSJ, Exponate aus der Seminararbeit der letzten 25 Jahre, Statements von Ehemaligen und Einrichtungen sowie Arbeiten von aktuellen Freiwilligen präsentiert werden. Am 8. Mai, dem jährlichen Weltrotkreuztag, wird es zur Halbzeit der Ausstellung mit geladenen Gästen eine feierliche Midissage geben.
Im Anschluss planen wir für unsere Freiwilligen des 25. Durchgangs eine Dankeschön-Party. Diese findet am 2. Juni 2017 im "Polyester" statt.
Über das Jahr verteilt laufen weitere Jubiläumsaktionen unter dem Motto „25 Aktionen an 25 Orten“ von Freiwilligen in Kooperation mit den Einsatzstellen und dem Freiwilligendienste-Büro. So machten sich z.B. bereits einige Freiwillige im Dezember auf, um mit kostenlosen Umarmungen den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Seminargruppe F setzte das Jahresmotto bildlich um und informierte Passanten in der Stadt. Und aktuell wird von Freiwilligen tatkräftig an Schuhkartons für einen riesigen Schachtelkranz gebastelt, der die Landesgeschäftsstelle schmücken soll.

Ideen und Menschen, die sie umsetzen, gibt es genug.

Benefiz-Symphonie-Konzerte in Oldenburg und Westerstede

Schön war's - ein ganz besonderer Hörgenuss

In den letzten 2 Jahren konnte das Deutsche Rote Kreuz durch die Spenden der NWZ-Leser großartige Projekte für Kinder verwirklichen. Dieses Mal gehören nun das Diakonische Werk und die Caritas zu den begünstigten Verbänden.
Da das Rote Kreuz auch deren Projekte für sehr unterstützenswert hält, wurde die erfolgreiche Konzertserie der letzten Jahre zur Unterstützung dieses Sammelaktion der Zeitung mit den Musikern der Philharmonie der Nationen fortgesetzt.

Klassische Musik von Weber und Schubert mit virtuosen Violinen-Soli von Beethoven und Bach stand auf dem Programm zweier Konzerte in Oldenburg und in Westerstede.
Dieter Holzapfel, früherer Oldenburger Oberbürgermeister und jetziger Rotkreuz-Präsident, dirigierte gekonnt souverän und überaus einfühlsam die erstklassigen Musiker, die als "Desaga Solisten Chamber Orchestra" am 12. Jnuar in der Kirche in Oldenburg-Ohmstede und am 13. Januar im Dannemann-Forum Westerstede gastierten.
Die Musiker und Dieter Holzapfel verbindet eine enge Zusammenarbeit über Jahre hinweg; gemeinsam gastierten sie schon in vielen europäischen Ländern und überzeugten die Zuhörer auch dieses Mal wieder. Es bedurfte jeweils mehrerer Zugaben, um das begeisterte Publikum endgültig zufrieden zu stellen.



Nachlese zur NWZ-Weihnachtsaktion 2015

Insgesamt 15 Projekte wurden ermöglicht

Immer wieder konnten die Leser der Nordwest-Zeitung sich im zu Ende gehenden Jahr über erfolgreich abgeschlossene Flüchtlings- und Integrationsprojekte des DRK-Landesverbandes Oldenburg und seiner vielen Helferinnen und Helfer freuen.
Zustande kommen konnten die Aktionen alle nur durch den Anteil in Höhe von 75.000 Euro, der unserem Verband aus der NWZ-Weihnachtsaktion 2015/2016 zweckgebunden zuging.


So konnte ein Team 58 aus ihren Heimatländern geflüchtete Schulkinder und –jugendliche sowie 8 deutsche Schulkinder aus sozial schwachen Familien in Oldenburg -wie zuvor in ähnlicher Größe auch schon in Rastede- mit dringend benötigtem Schulmaterial ausstatten.
Leern und Ahmad strahlten um die Wette und waren sehr stolz auf ihre neuen Bücher.
Ihre Eltern schrieben uns dazu (übersetzt):
„Wir sind die Familie Alkahalaf und wollen Ihnen für Ihre Hilfe, für die Zeit von der Ankunft in Deutschland bis heute und speziell für das Material, das unsere Kinder für die Schule brauchen, danken.
Auch wollen wir diesem Land und den Leuten in Deutschland danken, weil sie sehr freundlich zu uns sind und uns helfen. Wir hoffen bei unserem Gott, dass er dieses Land und die Bewohner schützt. Wir hoffen, dass unser Land sicher wird und die Hilfe an Deutschland und seine Bewohner zurückgibt.“


Inzwischen hat sich die Flüchtlingssituation in unserem Land gewandelt und nach dem Betreiben von Notunterkünften ist nunmehr die Sozialarbeit gegenüber allen in unserer Region mittlerweile ansässigen Flüchtlingen die Herausforderung für unsere Helferschaft. Erfreulicherweise haben inzwischen neben den ohnehin zu uns gehörenden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 50 Personen aus dem Kreis der sogen. ‚ungebundenen Helfer‘ erklärt, auch nach der akuten Notsituation weiterhin die Bemühungen der Flüchtlinge/Flüchtlingsfamilien um Integration bestmöglich unterstützen und fördern zu wollen. Dadurch hat sich die Grundbedingung zwar in Richtung ‚aufsuchende Sozialarbeit‘ verändert, aber die Notwendigkeit der Hilfestellung ist jetzt noch wichtiger als vorher, da der beschützende Raum und die Grundversorgung einer gemeinsamen Unterkunft fehlen. Alle in diesem Bereich Tätigen halten nach wie vor an unserem Ansatz fest, möglichst viele Aktionen und Aktivitäten gemeinsam mit deutschen Kindern oder Frauen/Männern durchzuführen.

Da wir uns den Leserinnen und Lesern und damit den Spenderinnen und Spendern der Weihnachtsaktion in hohem Maße verpflichtet fühlen, wollten wir sie wissen lassen, dass die uns zur Verfügung gestellte und für unsere Arbeit so sehr hilfreiche Summe selbstverständlich auch weiterhin ausschließlich im Sinne der Zeitung und damit im Sinne der Spenderinnen und Spender verwendet wird.

Auch das „Zirkus-Projekt“ am 17. und 18.12. in Rastede wäre niemals ohne diese Spendenmittel realisierbar gewesen.
Bitte lesen Sie dazu auch unter „Aktuelles“. Unsere jungen Akteure haben ein volles Zelt
nach den vielen Monaten der Vorbereitung und des Übens wirklich verdient. Karten sind für 2 Euro/Person noch zu haben.

Seit dem 13. November in der Kaiser Nr. 19

Migrationsberatungsstelle des DRK

Der DRK-Landesverband Oldenburg kehrt in die Kaiserstraße zurück.
Von 1996 - 2014 beheimatete das Haus Nr. 13/15 die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle, bevor dann der Umzug in ein neues Domizil im Stadtteil Etzhorn anstand.
Wegen des idealen Standorts zwischen Innenstadt und Bahnhof konnte zwischenzeitlich zumindest ein Raum weiter im alten Bürogebäude für die Migrationsberatungsstelle genutzt werden.
Nachdem der neue Mieter des Gebäude die Raumgestellung wegen Eigenbedarfs zum Jahresbeginn kündigen musste, galt es,
eine neue Lösung zu finden.

Und sie wurde gefunden: Dort, wo jahrelang heißer Kaffee, belegte Brötchen und Süßigkeiten dominierten und zuletzt Pizza verkauft wurde, nämlich in einem gesonderten, als Kiosk genutzten Häuschen, gibt es jetzt kostenlos Beratung und Hilfestellungen für Migranten.

Nachdem der Vermieter, die Firma Klaus Oetken, inzwischen eine Grundsanierung vorgenommen und die technischen Voraussetzungen für einen Bürobetrieb geschaffen hat, konnte in diesen Tagen Einzug gehalten werden.
DRK-Mitarbeiterin Beata Moldovan freut sich über ihren außergewöhnlichen Arbeitsplatz.
Die offizielle Einweihung soll auf jeden Fall noch vor Weihnachten stattfinden.