Marion Janßen
Stellv. Landesgeschäftsführerin
Zentralabteilung

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Erste-Hilfe Matrixzertifizierung

Ein Garant für gleiche Qualität und gleiche Standards

Seit der Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 9001 im Jahr 2006 wurde das Qualitätsmanagementsystem des Landesverbandes Oldenburg im Bereich Erste-Hilfe/Breitenausbildung fortwährend ausgebaut und weiterentwickelt. Bei der ersten Systemüberprüfung durch die DQS im November 2007, wurde die Qualität in diesen Tagen erneut bestätigt. Die oldenburgischen Kreisverbände und der Landesverband sehen die Entscheidung, sich seinerzeit gemeinsam in eine Matrixzertifizierung begeben zu haben, noch einmal eindrucksvoll bestätigt. Dieses Steuerungstool trägt erheblich zur permanenten Qualitätsanpassung und -verbesserung bei.

Auf Anraten der Deutschen Qualitätsmanagement Gesellschaft haben sich alle oldenburgischen Verbände inzwischen entschlossen, den Grundstock der EH-Zertifizierung zu nutzen für ein weiteres Qualitätsmanagementsystem für den Bereich „HelferIn in der Pflege (Schwesternhelferin)‟. Der Landesverband hat einen Antrag auf Anerkennung nach AZWV gestellt. Gerade dieser Aufgabenbereich ist oftmals die Brücke zwischen den beiden großen Aufgabenbereichen unserer Organisation: der nationalen Hilfsgesellschaft und dem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege. Die Kreisverbände mit Ambulanten Pflegeeinrichtungen wollen zukünftig u.a. verstärkt ihre Mitarbeiter, aber auch ihre ehrenamtlichen Helfer aus diesem Potential rekrutieren.

Auch im Bereich Rettungsdienst haben sich die Beteiligten Kreisverbände buchstäblich auf den Weg gemacht und sich im Sinne der Strategie 2010plus ebenfalls in den QM-Prozess begeben.

Das bedeutet in allen Aufgabenbereichen gerade auch für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer eine sehr viel stärkere Verbindlichkeit der Mitarbeit. Diese wird aber erfahrungsgemäß nach dem Abbau erster Ängste gerne erbracht, da schnell erkannt wird, dass genau abgesteckte Arbeitsabläufe und Vorgaben die Mitarbeit auch wesentlich erleichtern. Im Übrigen fühlen sich die Mitarbeiter auch noch stärker wertgeschätzt.