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Polizeipräsident Johann Kühme und DRK-Präsident Helmut Gels im Gespräch über Respekt und Anerkennung für alle Einsatzkräfte

Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, sprach mit Helmut Gels, dem Präsidenten und Daniela-Florina Udrea, der Landesgeschäftsführerin des DRK Landesverbandes Oldenburg e.V. über die Zusammenarbeit von Polizei und Rettungskräften sowie das gesellschaftliche Problem des fehlenden Respekts für Einsatzkräfte.

Gute Zusammenarbeit wird auf allen Ebenen gelebt. Ob im Einsatz bei einem Unfall auf der Autobahn, bei Sanitätsdiensten oder im Katastrophenschutz. Die Einsatzkräfte von Polizei und Deutschem Roten Kreuz gehen Hand in Hand. „Die Polizei und das DRK haben unterschiedliche Aufgabengebiete, die sich wechselseitig ergänzen. Zur Stärkung unserer guten Zusammenarbeit stehen wir regelmäßig im Austausch miteinander“, berichtet Helmut Gels, Präsident des DRK Landesverbandes Oldenburg e.V..

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Am Mittwoch sprachen Helmut Gels und Daniela-Florina Udrea, Landesgeschäftsführerin des DRK Landesverbandes Oldenburg e.V. mit Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, u.a. über das gemeinsame Auftreten in der Öffentlichkeit. „Gemeinsame öffentliche Aktionen sind uns wichtig. Sie stärken nicht nur das gegenseitige Verständnis zwischen den Einheiten, sondern auch das Vertrauen der Menschen in unsere Arbeit“, erklärt Johann Kühme. „Es ist schade, dass die für den Sommer 2020 geplante Oldenburger Blaulichtmeile ausfallen musste“, spricht Daniela-Florina Udrea eine konkrete Aktion an. „Geplant war die Menschen hinter den Uniformen der Bevölkerung vorzustellen. Wir hoffen die Veranstaltung in der Zeit nach Corona durchführen zu können.“

Ein Thema das alle Hilfsorganisationen beschäftigt, ist der fehlende Respekt vor den Einsatzkräften. Seit Jahren nehmen Übergriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter zu. „Das ist eine erschreckende Entwicklung, der wir entgegentreten wollen“, erläutert Helmut Gels. „Es ist empörend, wenn Einsatzkräfte angegriffen werden. Das sind genau die Menschen die da sind, um anderen Menschen zu helfen.“ Eine schweigende Mehrheit in der Bevölkerung steht hinter den Hilfsorganisationen. Jetzt geht es darum den Einsatzkräften in Haupt- und Ehrenamt eine angemessene Anerkennung zu Teil werden zu lassen. „Um es deutlich zu sagen: Wer Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit behindert, sie beleidigt oder sogar körperlich angreift, handelt absolut verantwortungslos gegenüber seinen Mitmenschen. Dieses Verhalten ist durch nichts zu entschuldigen und daher werden wir nicht aufhören, immer wieder auf diese Entwicklung hinzuweisen und sie anzuprangern. Die Angehörigen des Rettungsdienstes, die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, unsere Polizistinnen und Polizisten sowie die vielen weiteren Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit – die einfach nur größte Anerkennung und höchsten Respekt verdient.“, sagt Johann Kühme.

//tcv


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