Im Mittelpunkt stand die Frage, wie pädagogische Fachkräfte Kinder insbesondere in belastenden und stressreichen Situationen angemessen begleiten und unterstützen können. Dabei wurde deutlich, welche Bedeutung ein achtsamer, feinfühliger und verständnisvoller Umgang hat.
Eine traumasensible Haltung bedeutet, Kindern Sicherheit, Orientierung und Verlässlichkeit zu vermitteln – gerade dann, wenn sie diese besonders benötigen. Erwachsene übernehmen dabei eine wichtige Rolle als verlässliche Bezugspersonen, die Ruhe und Halt geben.
Das Austauschtreffen bot zahlreiche fachliche Impulse und neue Perspektiven für die pädagogische Praxis. Ein herzlicher Dank gilt Julia Bialek für die informative und praxisnahe Gestaltung des Tages sowie allen Teilnehmenden für den gemeinsamen Austausch.
