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Ansprechpartner

Martin J. Schmid

Landeskonventionsbeauftragter
Tel: 0441 92179-12 
Mail: martin.schmid@lv-oldenburg.drk.de 


Pressemeldungen im Kontext des Humanitären Völkerrechts

Deutsches Rotes Kreuz warnt dringend vor Missbrauch des Schutzzeichens für private Hilfstransporte

Oldenburg, den 1. April 2022 Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist ebenso wie die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC) alarmiert, dass private Helferinnen und Helfer ihre Transporte vermehrt mit dem Schutz- und Kennzeichen des Roten Kreuzes versehen (rotes Kreuz auf weißem Grund). Die Verwendung der drei internationalen Schutzzeichen (Rotes Kreuz, Roter Halbmond und Roter Kristall) ist nach den Genfer Abkommen wie auch in deutschen Gesetzen streng reglementiert. „Wer auf seinen privaten Hilfstransport-fahrzeugen das Rotkeuz-Abzeichen anbringt, begeht einen klaren Missbrauch... Weiterlesen

Gedenkstättenfahrt ins ehemalige Konzentrationslager Esterwegen

Nach langer Pause von Präsenzveranstaltungen ging es für rund 20 ehrenamtliche DRK-Mitglieder aus mehreren oldenburgischen Kreisverbänden am Samstag, 5. März 2022 zu einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Esterwegen. Weiterlesen

DRK fordert Einhaltung des humanitären Völkerrechts

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer verheerenden und langwierigen humanitären Katastrophe in der Ukraine. Es ruft die Konfliktparteien eindringlich dazu auf, ihre Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht zum Schutz der Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen einzuhalten. „Ich bin erschüttert über die hohe Zahl an zivilen Todesopfern und die Not der Menschen. Das Rote Kreuz begrüßt jede Initiative, die dem Schutz der Zivilbevölkerung dient und ihr eine Pause von der Gewalt verschafft. Wir möchten jedoch betonen, dass humanitäre Korridore von den Konfliktparteien gut geplant und... Weiterlesen

DRK-Hilfstransport für ukrainische Bevölkerung unterwegs nach Polen

Die andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine verstärken die bereits bestehende humanitäre Krise immer weiter. „Das Deutsche Rote Kreuz schickt heute einen ersten größeren Hilfstransport nach Polen. Das Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist schon jetzt unermesslich und nimmt tagtäglich weiter zu. Der humanitäre Bedarf steigt auch in benachbarten Ländern, in die die Menschen fliehen“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine lassen die Auswirkungen des bewaffneten Konflikts in der Wahrnehmung vieler immer näher rücken.... Weiterlesen

DRK mahnt: Atomwaffen vollständig ächten

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung erinnern in dieser Woche an den 75. Jahrestag der Atomwaffeneinsätze in Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Weiterlesen

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