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Ausbildung in der Wasserwacht

Der Einstieg in die Rotkreuzwelt beginnt mit dem Einführungsseminar, einer Erste-Hilfe Ausbildung und dem Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Danach geht es auch gleich weiter in der Schwimmhalle mit einer Knotenprüfung, dem Schnorchelabzeichen und der Ausbildung zur Zwei-Helfer-Reanimation (Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst). Mit diesem Ausbildungsstand steigt man in die Grundausbildung Wasserretter ein. Schon jetzt kann man am Wachdienst auf Wangerooge und an Wasserrettungsdiensten teilnehmen.


Die Grundausbildung eines jeden Wasserwacht-Helfers ist der Wasserretter. Dieser gliedert sich in vier Module. Modul I ist die Sanitätsdienstausbildung bei der die medizinischen Fähigkeiten vertieft werden. Im Modul II werden die Fähigkeiten im Retten an stehenden und fließenden Gewässern erweitert. Dabei lernt der Helfer Rettungsgeräte, Motorboote und auch den Umgang mit Tauchern kennen. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die komplexe Zusammenarbeit im Team und das taktische Vorgehen in dynamischen Situationen. Das Modul 3 ist die Grundausbildung der Fleißwasserrettung bei der die Rettung im fließenden Wasser vertieft wird. Das Modul 4 beinhaltet das regionale Einsatztraining, bei dem die Schnell-Einsatz-Gruppe, Nachteinsätze, Komplexe Flussrettungen, Nachtübungen, Katastrophenschutz oder Eisrettung geübt werden können.

Mit dem Abschluss als Wasserretter kann sich der Helfer für einen oder mehrere Fachbereiche entscheiden. Hierbei gibt es die Gebiete Tauchen, Bootsdienst, Führung, Lehre, Fachberater oder weitergehende Spezialausbildungen. Für die Helfer der Wasserwacht stehen natürlich auch die anderen Bereiche der Gemeinschaften offen.

Aus- und Fortbildungsprogramm 2018